Medienmitteilung |
Neues Labor für den wissenschaftlichen Nachwuchs im Pro Natura Zentrum Champ-Pittet
Das Pro Natura-Zentrum Champ-Pittet eröffnet die Saison 2023 am 18. März mit drei Neuerungen. Eine davon ist das umgestaltete Ökolabor, das zukünftige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler willkommen heisst. Ebenfalls neu ist die Kunstausstellung «Sage herbier, herbes folles» mit Werken von Kunstschaffenden des Atelier CREAHM in Freiburg. Und nicht zuletzt lockt eine Fotoausstellung im Freien, die das althergebrachte Wissen über den Bau von Trockenmauern in den Fokus stellt.
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Nationalrat gefährdet mit verantwortungslosen Abstrichen am Naturschutz die Vorlage mitsamt dem kräftigen Ausbau der Erneuerbaren
Ambitionierte Ausbauziele und Massnahmen, vor allem bei der Solarenergie; Vorgaben und Anreize für mehr Energieeffizienz; Solarstandard auf Neu- und Umbauten sowie grossen Parkplätzen: Diese für eine sichere und umweltverträgliche Stromversorgung äusserst wichtigen Pflöcke hat der Nationalrat bei der Beratung des Mantelerlasses eingeschlagen. Er riskiert diese Errungenschaften allerdings durch schädliche und unnötige Abstriche am Naturschutz. Namentlich beim Restwasser
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Angewiesen auf alte Eichen
Flechten sind Doppelwesen aus Pilzen und einzelligen Grünalgen oder Blaualgen (Cyanobakterien), die jeweils in einer Symbiose zusammenleben.
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Die Schweiz im Klimawandel
Der Klimawandel ist kein Zukunftsszenario, er ist schon heute sicht- und spürbar. Gegenmassnahmen sind dringend, und deshalb empfiehlt Pro Natura ein Ja zum Klimaschutzgesetz.
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Einfach ein Wald
Im Thurgau soll aus einem Nutzwald ein wilder Wald werden – ohne nichts zu tun, geht das allerdings nicht.
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In die Ferien – für die Biodiversität
In die Ferien verreisen und dabei Gutes tun. Dafür entscheiden sich immer mehr Menschen. Pro Natura und die Stiftung Umwelteinsatz bieten mit den Ferienarbeitswochen seit über drei Jahrzehnten die Möglichkeit dazu. Dabei steht der Schutz von Natur und Kulturlandschaft im Zentrum der Einsätze. Die Ferienarbeitswochen bieten aber auch Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und sich weiterzubilden.
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UREK-S verweigert Lösungsfindung zur Biodiversitätskrise
Die Umweltkommission des Ständerates UREK-S lehnt die Revision des Natur- und Heimatschutzgesetzes (NHG) ab. Dies entgegen dem Beschluss des Nationalrates, der in der Herbstsession eine intensive Debatte dazu führte und aus dem Entwurf des Bundesrates einen kompakten Kompromiss schmiedete. Mit ihrer Entscheidung desavouiert die UREK-S zusätzlich zum Nationalrat auch den Bundesrat sowie die Kantone, die Städte und die Gemeinden, die den Handlungsbedarf in Sachen Biodiversität anerkennen und in der Vernehmlassung eine wirksame NHG-Revision gefordert hatten. Nun ist es am Ständerat, einzutreten und seine Umweltkommission mit einer wirksamen und gezielten NHG-Revision zu beauftragen.
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Schoggitaler 2023 – «Naturvielfalt vor der Haustür»
Viele Tier- und Pflanzenarten sind auch in Siedlungen zuhause und sorgen dort für saubere Luft, Abkühlung und Erholung. Der Schoggitaler 2023 ist dem Erhalt und der Förderung dieser oft vergessenen Naturvielfalt vor unseren Türen gewidmet.
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Die Landschaftsinitiative begrüsst den Entwurf der UREK-N mehrheitlich
Die Umweltkommission des Nationalrats (UREK-N) hat die Revision des Raumplanungsgesetzes betreffend das Bauen ausserhalb der Bauzonen teilweise behandelt. Die Initiantinnen und Initianten der Landschaftsinitiative begrüssen in einer ersten Einschätzung die vorgeschlagenen Verbesserungen, insbesondere die Eingrenzung des Gebietsansatzes für zusätzliche Ausnahmen. Sie haben aber grosse Bedenken, falls der Nationalrat hier dem Ständerat statt seiner eigenen Kommission folgen würde.
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Mulchregelung bedroht Biodiversität im Alpenraum
In ihrer Vernehmlassungsantwort zum Landwirtschaftspaket 2023 kritisiert Pro Natura die vorgeschlagene Mulchregelung im Sömmerungsgebiet. Die Entbuschungs- und Weidepflegetechnik mit brachialen Maschinen hinterlässt massive Spuren in der Landschaft und bedroht die bereits gefährdete Insektenwelt. Um die Herausforderungen im Alpenraum zu bewältigen, braucht es regionale Alpkonzepte anstatt schweren Maschineneinsatz mit hohem administrativem Aufwand.