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Thema Mit agrarökologischer Landwirtschaft in eine Ernährung mit Zukunft
Dünger, Pestizide, schwere Maschinen, biodiversitätsschädigende Subventionen, sowie unser Hunger nach Fleisch, Milch, Ei und Co. verursachen massive Umweltprobleme. Ein umweltverträgliches Ernährungssystem ist entscheidend, um die Klima- und die Biodiversitätskrise abzuwenden. Die Sektoren Land- und Ernährungswirtschaft spielen dabei eine tragende Rolle. Pro Natura setzt sich auf politischer und praktischer Ebene für eine agrarökologische Landwirtschaft und ein zukunftsfähiges Ernährungssystem ein.
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Vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Naturgarten Brief. Hier erhalten Sie nützliche Tipps rund ums Thema naturnahes Gärtnern per E-Mail.
Artikel Keine Pestizide in unserer Umwelt!
Die Schweiz gilt als Wasserschloss Europas. Doch auch wenn wir uns noch nicht über die Menge an Wasser sorgen müssen: Unbelastet sind unsere Gewässer schon lange nicht mehr. Durch die Landwirtschaft gelangen jedes Jahr tonnenweise Pestizide auf den Boden, in unsere Gewässer – und früher oder später in unseren Organismus.
Thema Agrarpolitik in der Schweiz
Pro Natura beteiligt sich aktiv am Gesetzgebungsprozess zur Agrarpolitik 2030 und setzt sich für eine klima- und biodiversitätsfreundliche Landwirtschaft ein. Zum Wohl von Mensch und Natur, brauchen wir mehr «Natur bim Buur»!
Veranstaltung Auf den Spuren des Bibers am renaturierten Grabebach in Münsingen
Von Mitte März bis Mitte April bietet Pro Natura und ihre «Aktion Biber & Co.» auf mehreren Biberexkursionen Einblicke in die Welt des geheimnisumwitterten Nagers.
Medienmitteilung | Bund zeigt: Biodiversitätsziele sind mit heutigem Einsatz nicht erreichbar
Mit einem «Weiter wie bisher» kann die Schweiz ihre Ziele zur Sicherung der Biodiversität und deren zahlreichen Leistungen für Natur, Mensch und Wirtschaft nicht erreichen. Das sagt der Bund in seiner Berichterstattung zuhanden der weltweiten Biodiversitätskonvention selbst. Die Umweltorganisationen begrüssen die schonungslose Zustandsanalyse des Bundes. Sie kritisieren aber dessen beschönigenden Aussagen zu den Massnahmen: Letztere sind klar ungenügend.
Medienmitteilung | Steuergelder finanzieren weiterhin Naturzerstörung
Gemäss einem heute publizierten Bericht des Bundesrates wurde beim Abbau der biodiversitätsschädigenden Wirkung von Subventionen in den letzten 12 Jahren kein nennenswerter Fortschritt gemacht. Die staatlich finanzierte Naturzerstörung im Umfang von jährlich rund 40 Milliarden Franken geht damit unvermindert weiter, während der Naturschutz gleichzeitig kaputtgespart wird.
Veranstaltung Monte Ceneri: auf Räuberpfaden und Kutschenwegen TI - *AUSGEBUCHT*
Es ist an der Zeit, dieses versteckte Juwel endlich einmal zu Fuss zu erkunden. Den Monte Ceneri kennt man diesseits der Alpen vor allem durch seinen Bahntunnel oder die imposante Rampe der Autobahn A2.
Veranstaltung Hungertürme bei Giubiasco: Landschaft und Geschichte TI - *AUSGEBUCHT*
In den Hängen hinter Giubiasco, leicht südlich von Bellinzona: Diese Exkursion führt uns hinein in die Geschehnisse des 19. Jahrhunderts. Wir erfahren mehr über die Nöte der damaligen Zeit, indem wir der tragischen und verwinkelten Geschichte der Hungerfestungen nachgehen - immer begleitet durch eine prächtige Aussicht hinab auf die Magadinoebene.
Veranstaltung Mont-Soleil: Osterglocken und Juralandschaft BE
Ein Meer von Osterglocken und eine spektakuläre Aussicht erwarten uns auf unserer Exkursion. Wir wandern entlang von wertvollen Trockensteinmauern, durch Weiden und Bergwälder.

Zweisprachig: Deutsch / Französisch