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Medienmitteilung | Energiegesetz im Ständerat: Der Angriff auf den Biotopschutz ist unverständlich
Der Ständerat kehrte zumindest teilweise zu etwas mehr Augenmass zurück - der Angriff auf die Biotope bleibt jedoch unverständlich und droht die Biodiversitäts- und Klimakrise zu verschärfen.
Medienmitteilung | Jagd- und Schutzgesetz: praxisnahe und breit abgestützte Lösung existiert
Der Ständerat berät diesen Donnerstag eine neue Revision des Jagd- und Schutzgesetzes (JSG). Auf dem Tisch liegt leider ein Vorschlag, der eine fachgerechte und rasche Lösung zum Wolf ignoriert. Ein von neun Verbänden aus Landwirtschaft, Naturschutz, Jagd und Forst erarbeitetes Konzept sieht hingegen sowohl eine präventive Wolfsregulierung als auch die Stärkung des Herdenschutzes vor. Für die Umweltverbände wäre daher ein Entscheid zugunsten der Scheinlösung der UREK-S inakzeptabel.
Artikel Im Trauerfall für die Natur spenden
Es liegt Trost in einer Spende für die Natur. Vor allem, wenn wir Abschied nehmen müssen von einem geliebten Menschen, der naturverbunden war. Viele Angehörige und Freunde, die einen Menschen verloren haben, möchten für den Naturschutz in der Schweiz spenden. Sie können dies mit einer Trauerspende zu Handen von Pro Natura tun.
Artikel Fachtagung Wildnis
Viele Tier-, Pflanzen- und Pilzarten benötigen für ihr Überleben Naturräume, wo sich der Mensch zurückhält und nicht in die Entwicklung eingreift.
Medienmitteilung | Schoggitaler in der Geschenkpackung Für Freunde, Familie und für einen guten Zweck
Mit dem Schoggitalerkauf helfen Sie mit, wertvolle Ortsbilder zu pflegen und unseren Lebensraum lebenswerter zu machen.
Medienmitteilung | «Anzahl und Dimension heutiger Wildnisgebiete sind ein Armutszeugnis»
Ursprüngliche Lebensräume, in denen sich die Natur frei entwickeln kann, sind entscheidend für den Erhalt der bedrohten Biodiversität, für die Forschung, aber auch als Erholungsraum. An der heutigen Wildnisfachtagung diskutierten 70 Fachleute aus Naturschutz, Behörden und Wissenschaft darüber, was es braucht, um die letzten grossen naturnahen Landschaften der Schweiz zu bewahren und «wilde Ecken» im Siedlungsraum zu fördern.
Artikel Mitgliedschaft abschliessen
Vielen Dank, dass Sie sich für eine Mitgliedschaft entschieden haben. Als Pro Natura Mitglied leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Pflege von über 800 Naturschutzgebieten in der ganzen Schweiz und für den Erhalt einzigartiger Landschaften und wertvoller Lebensräume für Tiere und Pflanzen.
Medienmitteilung | Fristverlängerung für Biodiversitätsinitiative in der UREK-S 
Die Umweltkommission des Ständerats (UREK-S) hat in ihrer gestrigen Sitzung die Frist für die Behandlung der Biodiversitätsinitiative verlängert. Über das Eintreten auf die vom Bundesrat entworfene und vom Nationalrat angepasste NHG-Revision, entscheidet die UREK-S im 2023. Die Kommission beantragt dem Ständerat, die Behandlungsfrist für die Volksinitiative zu verlängern, damit sie ausreichend Zeit für die Beratungen über die NHG-Revision zur Verfügung hat. Die Trägerorganisationen begrüssen, dass die UREK-S sich vertieft mit den Folgen des Biodiversitätsverlustes für Wirtschaft und Gesellschaft sowie mit den Massnahmen zum Schutz unserer Lebensgrundlagen befassen will.
News | Auslegeordnung rund um den Wolf
Viel war in den vergangenen Wochen vom «bösen» Wolf und den «guten» Schafen die Rede; von Traditionen und deren Infragestellung. Wir erlauben uns eine differenzierte Auslegeordnung, denn das Thema Wolf ist vielschichtiger.
Medienmitteilung | Die Fakten für die Wolfdebatte
24 Wölfe zum Abschuss frei, 4 Rudel reguliert, 0 Rekurse durch die Umweltorganisationen: Diese Bilanz seit Anfang Jahr zeigt erstens, dass das bestehende Jagd- und Schutzgesetz (JSG) Eingriffe in den Wolfsbestand zulässt. Zweitens haben Pro Natura, BirdLife, Gruppe Wolf Schweiz und WWF unzählige Male bestätigt, dass sie den sachgerechten Umgang mit dem Wolf mittragen. Und drittens kann das JSG mit einer auf Schäden ausgerichteten präventiven Regulierung beim Wolf so revidiert werden, dass die Alpwirtschaft wirklich entlastet wird. Es braucht beim Wolf keine Jagd, wie sie beim Steinbock praktiziert wird.